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    Freebook Sommeroutfit für Jungs 

    Der Sommer ist doch noch nicht ganz verschwunden und hat sich in den letzten paar Tagen wieder von seiner besten Seite gezeigt. Zumindest in Berlin! Und da es so schön warm ist, will ich euch noch schnell das selbstgenähte Lieblingssommeroutfit für meinen Kleinen zeigen.

    Das Outfit besteht aus einer kurzen Pumphose von Lybstes und einem Quatschkopf T-Shirt von Mamamotz.

    Die Stoffe habe ich bei Stick & Style mal im Sale gekauft.

    Freebook Sommeroutfit Jungs bestehend aus kurzer Pumphose von Lybstes und dem Quatschkopf T-Shirt

    Freebook Sommeroutfit Jungs bestehend aus kurzer Pumphose von Lybstes und dem Quatschkopf T-Shirt

    Kurze Pumphose von Lybstes

    Die kurze Pumphose von Lybstes besteht aus einem Schnittmusterteil und ist mit zwei Nähten super schnell genäht. Einmal die Ponaht schließen, dann noch die Schrittnaht und die Bündchen ran. Fertig ist die Hose. Wegen der Einfachheit ist es auch eins meiner Lieblingsschnitt. Die kurze Pumphose ist definitiv für Nähanfänger geeignet.

    Neben der Einfachheit des Schnittes, hat die Pumphose einen schönen Sitz und gibt den Kleinen beim Krabbeln und Strampeln genug Freiheit.

    Freebook kurze Pumphose Lybstes

    Freebook kurze Pumphose Lybstes

    Meine erste Pumphose von Lybstes habe ich in einem graublauen Jerseybaumwollestoff genäht mit einem passenden Bauchbündchen. Die Fussbündchen habe ich aus dem gleichen Jerseystoff erstellt.

    Die Nähanleitung sowie das Schnittmuster zu diesem Freebook findet ihr hier. Zur Basisversion der kurzen Pumphose gibt es noch ein weiteres Freebie mit einer Anleitung für eine Fake-Knopfleiste und aufgesetzten Taschen.

    Im Schrank meines Kleinen gibt es mittlerweile einige kurze Pumphose von Lybstes 🙂

    Quatschkopf T-Shirt von Mamamotz

    Das Quatschkopf T-Shirt für meine Große, habe ich auch hier gezeigt. Das T-Shirt steht meiner Großen so gut, dass ich auch eins für meinen Kleinen nähen musste. Auch ihm passt das Quatschkopf T-Shirt super.

    Sein T-Shirt habe ich aus dem graublauen Jersey Painted Stripes aus der Eigenproduktion von Ökotex genäht. Um das T-Shirt etwas aufzupeppen habe ich mir eine Brusttasche aus dem verwendeten Jerseystoff für die Pumphose gebastelt. Dazu habe ich die Anleitung der aufgesetzten Brusttasche von Mamahoch2 genutzt.

    Quatschkopf-Tshirt von Mamamotz mit aufgesetzter Brusttasche

    Quatschkopf-Tshirt mit aufgesetzter Brusttasche

    Das war meine erste Brusttasche und dafür ist sie ganz gut gelungen. Ich finde sie jedoch einen Tick zu groß. Was denkt ihr?

    Den Ärmelsaum habe ich mit einem Zierstich vernäht.

    Quatschkopf-Tshirt von Mamamotz mit Zierstich am Ärmelsaum

    Zierstich am Ärmelsaum

    Das Outfit ziehe ich meinem Kleinen am liebsten täglich an. Leider kleckert er alles schneller voll, als ich mit dem Waschen nachkommen kann. Ich hoffe, dass der Sommer noch etwas bleibt und wir dieses und die anderen kurzen Pumphosen noch eine Weile tragen können.

    Wie findet ihr das Sommeroutfit meines Kleinen? Habt ihr einen Lieblings-Sommerschnitt für eure Kinder?

     

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    Probenähen im Stammteam Joudii

    Ich weiß nicht ob es am bloggen liegt, oder ob ich gerade einfach viel Glück habe. Aber in letzter Zeit passieren mir einfach viele wunderbare Dinge 🙂

    Eine Wildcard für´s Stammteam

    Vor unserem Urlaub saß ich abends auf der Couch und scrollte mich durch Facebook. Dort bin ich auf einen Post von Joudii gestoßen. Sie hat ihre Probenäher für ihr neuestes Projekt bekannt gegeben und als Zusatz noch drei Wildcards für ihr Stammteam an Probenähern verlost. Man konnte sich mit einem einfachen Kommentar bewerben. Die einzige Bedingung, die Judith von Joudii stellte, war, dass man noch NIE bei einem Porbenähen dabei war.

    Das ist ja cool, dachte ich mir. Bei einem Probenden habe ich bis Dato ja auch nicht mitgemacht. Ich muss dazu sagen, dass ich mich auch nicht allzuoft beworben habe. Dazu habe ich einfach noch nicht viele Kleidungsstücke genäht. Zudem verlangen viele eine Bewerbungen mit guten Bildern eines selbstgenähten Kleidungsstück. Auch da habe ich bisher nichts bis sehr wenig zu liefern. Die Tragebilder meiner Nähwerke habe ich oft ganz schnell mit dem Smartphone geknipst. Dadurch sehen die bei weitem nicht so professionell aus wie bei den anderen.

    Daher fand ich es super, dass die Bewerbung bei Judith so unkompliziert und einfach war. Ich schrieb also meine Bewerbung als Kommentar und dachte mir schon, naja, wird bestimmt eh nix.

    And the winner is…

    Ein paar Stunden später schaute ich wieder bei Facebook vorbei und ging meine Benachrichtigungen durch.

    “Wie geil ist das denn?” war das nächste was mein Freund neben mir zu hören bekam. Ich machte erstmal einen Freudensprung auf dem Sofa als ich las, dass ich tatsächlich von Judith ausgewählt worden bin um bei ihrem Stammteam mit nähen zu dürfen. Whoop Whoop!!!

    Stammteam Mitglied bei Joudii

    Ich freue mich schon sehr auf die anstehenden Projekte und das Probenähen 🙂

    An dieser Stelle möchte ich auch Judith danken, dass sie mir die Gelegenheit und die tolle Möglichkeit gibt in ihrem Team mitwirken zu können. Vielen Dank :-*

     

    Bleibt also gespannt! Es werden in nächster Zeit viele Nähwerke entstehen. Eins davon wird definitiv die neue 2-in-1-Leggings “Leg´s Rock” aus dem neuen E-Book von Joudii entstehen. Es ist ab heute käuflich zu erwerben und  als kleines Geschenk könnt ihr bei mir ein E-Book gewinnen. Zum Gewinnspiel geht es hier lang.

    Und jetzt ihr: Seid ihr in einem Probenähteam? Wenn ja, wie sind eure Erfahrungen? Wie lange näht ihr bereits zu Probe? Wenn nein, wollt ihr in ein Probenähteam oder ist es etwas, was euch gar nicht interessiert?

     

     

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    #Sewing Motto Party 2017

    Auf die #sewingmottoparty2017 bin ich ganz zufällig im März gestoßen. Die Idee fand ich gleich super!

    Die #sewingmottoparty2017 wurde im Januar von Anika von konfettiregen und 11 weiteren Mädels iniziiert. Jeden Monat wird ein anderes Thema ausgerufen, zu dem man ein genähtes Werk herstellen kann.

    sewing-motto-party-aufruf

    Diese Mottoparty inspiriert einen und man kann Dinge und Kombinationen ausprobieren, die man vielleicht davor gar nicht in Betracht zog.

    Ich habe mir für April ganz fest vorgenommen mit zumachen und dann kam Ostern und die fehlende Zeit dazwischen. Leider habe ich es nicht mehr geschafft meinen Beitrag zum April-Motto “Home Sweet Home” zu nähen.
    Daher kombinierte ich einfach das April-Motto mit dem Mai-Motto “Blumen”. Entstanden ist ein Utensilo in Blumenform 🙂

     

    Das Schnittmuster Stoffkörbchen “Blüte” ist bei Makerist zu finden. Das Stoffkörbchen gibt es in zwei Größen. Ich habe für meine Schwägerin das große Blumenkörbchen genäht und ihr zur Einweihungsparty geschenkt.

    Die Stoffe habe ich aus unserem lokalen Stoffladen Bunte Fetzen in Berlin Weissensee gekauft.

    Der Außenstoff ist ein petrolfarbener Baumwollstoff mit einem lustigen Rotkäppchen Muster. Für den Innenstoff wählte ich einen beschichteten Baumwollstoff in einem petrolfarbenem Muster. Für die Einlage verwendete ich Decovil I zur Verstärkung.

    Das Schnittmuster 

    Das Blumenkörbchen ist recht leicht zu nähen. Die Anleitung ist gut bebildert und gut verständlich. Bei zwei Stellen hatte ich jedoch etwas Probleme bzw. es war etwas knifflig.

    Die Nahtzugaben sollen nach dem zusammen nähen der einzelnen Blütenteile auseinander gebügelt werden. Durch die Rundungen erwies sich das jedoch als recht schwierig. Ich habe das auseinander bügeln daher einfach nicht gemacht.

    Die zweite Stelle betraf, dass händische zusammen nähen der Enden der Blütenteile. Hier sollte man die Nahtzugaben nach außen und nach hinten klappen und dann händisch zusammen nähen um eine flache Naht in der Mitte zu erhalten. Ich muss gestehen, dass ich diese Stelle nicht wirklich verstanden habe. Irgendwie habe ich eine flache Mitte im Körbchen hinbekommen, aber sauber war die Lösung nicht. An dieser Stelle hätte ich mir eine ausführlichere Anleitung und Beschreibung gewünscht.

    Alles in allem, ist das Körbchen jedoch schnell genäht und ein toller Blickfang auf jedem Frühstückstisch. Ich werde definitiv noch einige davon nähen.

     

    Ich freue mich jedenfalls auf das Motto im Juni “Wir läuten den Sommer ein”. Vielleicht schaffe ich es noch vor unserem Urlaub etwas zu nähen.

    Wenn auch ihr Lust habt mit zumachen, dann postet eure Werke einfach mit dem Hastig #sewingmottoparty2017. Eine Gruppe aus Facebook gibt es auch – https://www.facebook.com/groups/sewingmottoparty2017/

    Eure Olga

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    Nähen mit Jersey – mit diesen Tipps klappt es bestimmt!

    Letzte Woche habe ich mein erstes Kleidungsstück mit Jersey genäht. Es wurde eine Beanie-Mütze für meine kleine Tochter. Ich benutzte dafür das kostenlose Schnittmuster “Chris-Beanie und Halssocke“. Das Beanie hat eine Teilung, die ich zu einem sehr schick finde und zum anderen sehr raffiniert. Das ist mal was anderes.

    Beanie nach dem kostenlosen Schnittmuster

    Beanie nach dem kostenlosen Schnittmuster “Chris-Beanie”

    Mit Jersey nähen – ist das schwer?

    Man liest ja immer wieder, dass Jersey gar nicht so einfach zu vernähen ist und das vorallem Anfänger großen Respekt vor diesem Stoff haben. Nun, ich bin ja auch Anfängerin was das Nähen angeht und habe mich beim Stoffeinkäufen immer gefragt, ob das nun wirklich so schwer ist. Vor kurzem bin ich in einem lokalen Stoffladen in Berlin nicht an einem Jerseystoff vorbei gekommen und musste ihn mitnehmen. Ich wusste genau, was ich damit nähen wollte.
    Nun, jetzt hatte ich den Stoff und musste mich der Herausforderung Jersey nähen stellen. So schwer kann das ja nicht sein. Andere kriegen das doch auch hin. Also, in die Hände gespuckt und ran an die Nähmaschine.
    Bevor ich mich ans nähen und zuschneiden gesetzt habe, habe ich mich natürlich dazu erstmal belesen. Man findet auch unzählige Tipps zum Thema Nähen mit Jersey.
    Die wichtigsten und hilfreichsten Tipps waren folgende:
    1.  Stoff waschen: Stoffe laufen immer etwas ein, daher sollte man sie vor dem vernähen waschen um nicht dem Nähen und ersten Waschen des schönes Nähstücks keine böse Überraschungen zu haben. Außerdem waschen sich eventuelle Farbüberreste aus. Damit der Stoff sich beim waschen nicht verzieht, sollte man in am besten ringsum mit einem Zickzacktstich zunähen. Vor dem verarbeiten schneidet man die Naht einfach ab.
    2. Zuschneiden: legt den glatt Stoff auf einen großen Tisch, z.B. euren Esstisch. Der Stoff sollte nicht vom Tisch runterhängen. Wenn ihr keinen großen Esstisch habt, nutz den Fussboden. Vor dem Zuschneiden sollte der Stoff etwas ruhen, damit er sich in seine ursprüngliche Form zurückziehen kann. Für das Zuschneiden habe ich meistens einen Rollschneider verwendet. Dazu legte ich die Schnittteile auf den Stoff und beschwerte diese mit Gewichten.
    3. Jersey-Nadeln: investiert das Geld und kauft auch spezielle Jersey- oder Streichnadeln. Diese sind an der Spitze abgerundet und zerstören die Maschen des Jersey-Stoffs nicht.
    4. Nähgarn, ein elastisches Nähgarn ist nicht notwendig, aber man sollte ein hochwertiges nutzen.
    5. Elastische Stichart: eine normale Nähmaschine hat mehrere elastische Sticharten. Einige haben sogar den Overlock-Stich. Mit dem passenden Overlock-Nähfüsschen können so Overlocknähte genäht werden. Da mir aktuell noch das Overlock-Nähfüsschen fehlt, nähe ich mit dem elastischen Gradstich die Stoffteile zusammen und nutze den elastischen Zickzackstich zum versäubern.

    Meine Erfahrung

    Mit diesen Tipps fühlte ich mich gut vorbereitet. Es konnte losgehen!
    Das Zuschneiden hat super funktioniert. Ich habe das Schnittmusterteil einfach auf den Stoff gelegt und bin mit einen Rollenschneider entlang gefahren. Das Zuschneide mit dem Rollenschneider finde ich persönlich am einfachsten.
    An der Nähmaschine kam dann aber die Frustration. An einem Probestück probierte ich die richtige Nähmaschineneinstellung aus und egal, was ich einstellte, es wollte einfach nicht klappen. Die Naht sah entweder nicht schön aus oder, und das war eigentlich das größte Problem, der Oberfaden hat sich am unteren Stoffstück angesammelt und verheddert. Das Stoffstück blieb dann stecken und nichts ging mehr :-(.
    Ich probierte verschiedene Sticharten und Stärken der Fadenspannung aus. Nichts funktionierte! Nach Stunden des Probieren bin ich genervt und frustriert ins Bett gegangen.
    Am nächsten Morgen saß ich nach dem Frühstück wieder an der Nähmaschine. Ich probierte noch mal ein Stück Jerseystoff zu nähen. Aber das Ergebnis war das gleich wie den Abend davor. Also suchte ich das Problem zu lösen.
    Die Nadel war nagelneu, aber ich tauschte diese trotzdem mal aus. Das half leider auch nicht.
    Am Nähgarn kann es nicht liegen, dachte ich mir. Das Nähgarn war ebenfalls neu und wurde im Fachhandel gekauft. Man soll ja quälitativ hochwertiges Garn nehmen. Wobei ich die meisten meiner Nähprojekte mit Discountgarn nähte und die Qualität immer stimmte. Ich versuchte das nähen mit einem der Discountgarne, aber das Ergebnis war sogar noch schlimmer.
    Nach dem ich das Internet den halben Tag nach weiteren Tipps durchforstete, stieß ich auf den Tipp, Backpapier zwischen Stoff und Füßchen zu legen. Damit soll der Tranpsort des Stoffes erleichtert werden. Ein weiterer Tipp war, dass man Stickvlies unter die Stofflagen legt. Auch das soll den Transport des Stoffes verbessern und das einziehen verhindern.
    Da bei mir das Problem darin bestand, dass am unteren Stoff sich der Faden zusammen knäulte und verhedderte, entschied ich die Variante aus beiden Tipps zu versuchen. Ich hatte kein Stickvlies zur Hand, also legte ich Backpapier unter die Stofflagen und nähte mit einem elastischen Stich meine Beaniemütze zusammen. Und siehe da, dass klappte.
    Ich konnte ziemlich lange Strecken ohne Probleme nähen. Der Faden verhedderte sich trotzdem noch ab und zu, aber nicht mehr so schlimm. Nach dem Nähen kann man das Backpapier einfach wegreißen.
    Die Lösung führte zwar zum Ziel, war aber nicht sehr praktisch. Bei anderen klappt das nähen doch auch ohne Backpapier, oder?
    Am nächsten Tag bin ich also zum Stoffladen meines Vertrauens gegangen und berichtete über mein kleines Problemchen. Dort sah man mich mit großen Augen an und meinten, dass es entweder an der Nadel liegt oder am Nägarn. Ich nahm dann auf Empfehlung eine neue Spule Nähgarn mit. Zu Hause probierte ich das nähen von Jersey mit dem neuen Nähgarn aus.
    Und wisst ihr was, ich hatte ABSOLUT KEINE Probleme mehr beim nähen. Es bildeten sich keine Schlaufen, der Stoff wurde auch nicht in die Maschine eingezogen, noch gab es andere Schwierigkeiten den Jerseystoff zu vernähen. Es lag also doch am Nähgarn.
    Im Bild seht ihr die Unterschiede der beiden Garne.
    Unterschiede im Nähgarn machen den Erfolg aus

    Unterschiede im Nähgarn. Links ist das Nähgarn weniger fusselig. Damit hat das nähen des Jerseystoffes geklappt

    Und weil mich das so glücklich machte, habe ich gleich ein Outfit für einen neuen Erdenbürger genäht. Das präsentiere ich euch aber in einem anderen Post. Unten seht ihr noch ein Bild meiner Nähmaschineneinstellung. Auf dem Bild hatte ich die Fadenspannung bei 5, aber 4 ist sogar besser.
    Nähmaschineneinstellung beim Nähen mit Jerseystoff

    Nähmaschineneinstellung: Elastischer Stich, Fadenspannung 4-5

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    EINE FAHRRADLENKERTASCHE FÜR DEN PUKY

    Die Tochter einer Freundin sollte zu ihrem zweiten Geburtstag ein Puky Laufrad erhalten. Ich wollte der Kleinen etwas Persönliches schenken. Und was ist persönlicher als etwas selbstgefertigtes? Bei einem neuen Puky lag es sehr nah, dass es ein Fahrradkörbchen werden sollte. Das wäre auch mein erstes “richtiges” Nähprojekt gewesen. Bisher habe ich eigentlich nur am Quietbook genäht. Ich suchte also das Internet nach einem kostenlosen Schnittmuster ab und wurde bei Taminchen fündig. Sie stellt das Freebook “Lenkertasche Maxi” zur Verfügung.
    Ihr findet den Link auf Ihrer Facebook-Seite gleich im ersten Beitrag, der fixiert ist.

    Das Freebook enthält eine schöne detaillierte Beschreibung sowie ein Schnittmuster. Die Tasche ist super einfach und schnell genäht. Eigentlich ist es nichts anderes als ein etwas höheres Utensilo mit Henkeln dran.
    Ich habe bei einer Lenkertasche Kletterschlüsse für die Laschen genommen, da ich keine KamSnaps besitze. Bei der grünen Lenkertasche habe ich jedoch kleine Metal-Druckknöpfe angebracht, aber die gehen immer auf wenn etwas in die Tasche gelegt wird.
    Die Laschen habe ich auch nicht wie in der Anleitung angenäht sondern auf die Rückseite des Außenstoffes etwas vom Rand runtergesetzt. Leider habe ich davon kein Bild gemacht.  Aber ich finde, dass die Tasche dadurch noch eher wie ein Körbchen aussieht. Bei Gelegenheit setzte ich eine Anleitung für die Laschen rein.